Das perfekte Outfit fürs Training – drinnen und draußen

Wer effektiv Sport treiben möchte, sollte nie den Stellenwert des passenden Trainingsoutfits unterschätzen.

Nur dann, wenn der Komfort- und der Bequemlichkeitsfaktor nicht zu wünschen übriglässt, ist es möglich, sich auf das saubere Ausführen der entsprechenden Übungen zu konzentrieren.

Doch was bedeutet dies eigentlich im Detail? Was gehört zu einem „perfekten“ Trainingsoutfit dazu? Und durch welche Faktoren sollten sich die einzelnen Teile auszeichnen?
Die folgenden Abschnitte auf Hometrainer.de helfen weiter, zeigen aber gleichzeitig auf, dass es hier keine allgemeingültigen Standards gibt. Vielmehr ist es wichtig, dass der jeweilige Trainingslook zu den eigenen Erwartungen und der entsprechenden Sportart passt.

Outfit Bestandteil Nr. 1: die Schuhe

Die Schuhe stellen – im wahrsten Sinne des Wortes – die Basis für ein effektives Training dar. Immerhin gewährleisten sie – im Idealfall – einen sicheren Tritt, so dass der Sportler/ die Sportlerin sich sicher im Raum (oder Outdoor) bewegen kann.
Sie sollten nicht nur passen, sondern sich zudem durch eine angenehme Passform auszeichnen. Je nach Sportart ist unter anderem auch eine flexible Federung Pflicht. Dies gilt vor allem dann, wenn regelmäßige Stöße, wie zum Beispiel beim Joggen, dafür sorgen, dass der komplette Bewegungsapparat gefordert wird.
Natürlich gibt es auch Sportarten, in deren Zusammenhang auf das Tragen von Schuhen verzichtet werden kann. Klassische Beispiele sind Yoga und Pilates.

Outfit Bestandteil Nr. 2: das passende Oberteil

Eine der wohl bekanntesten „Streitfragen“ im Zusammenhang mit dem richtigen Sportoberteil ist sicherlich die Überlegung, ob selbiges eng oder weit sein sollte. Auch hier entscheidet zu einem großen Teil der persönliche Geschmack.
Viele Ausdauersportler/ -innen wissen es beispielsweise zu schätzen, wenn ihr Top eher eng anliegt. Gerade in einer windigen Umgebung kann es sich hierbei um einen besonderen Vorteil handeln. Ein wenig anders verhält sich das Ganze jedoch beim Krafttraining.

Hier sind vor allem die etwas weiteren Oberteile besonders beliebt, da sie unter anderem eine besonders angenehme Flexibilität bieten.
Ein weiterer, wichtiger Punkt: eine hohe Atmungsaktivität. Sie sorgt dafür, dass der Schweiß vergleichsweise schnell abtransportiert werden kann und ein überzeugenden Trainingsfaktor gewahrt wird.

Outfit Bestandteil Nr. 3: die Hose

Sporthosen werden in der heutigen Zeit in vielen verschiedenen Varianten angeboten. Von lang bis kurz und eng bis weit ist hier so gut wie alles vertreten.
Mit Hinblick auf die letztendliche Auswahl gelten hier im Allgemeinen dieselben „Regeln“ wie beim Oberteil. Eine enge Hose eignet sich super zum Joggen, während die weiteren Modelle vor allem im Kraftbereich eingesetzt werden.
Gerade im Zusammenhang mit Ausdauersportarten greifen Sportler und Sportlerinnen gern auf die etwas kürzeren Varianten zurück.

Je nach persönlichem Geschmack können „lang“ und „kurz“ jedoch auch miteinander kombiniert werden. Dieser Zwiebellook bietet sich vor allem dann an, wenn der Sportler/ die Sportlerin weitestgehend spontan auf verstärktes Schwitzen reagieren möchte.

Outfit Bestandteil Nr. 4: die richtigen Socken

Hierbei handelt es sich um einen klassischen Anfängerfehler: viele Sportler/-innen entscheiden sich für das Tragen klassischer Alltagssocken, wenn es darum geht, Gewichte zu stemmen oder Joggingrunden zu bestreiten.
Dass diese Entscheidung nicht die beste war, zeigen dann im Anschluss oft Blasen, Druckstellen und Co. . Weitaus sinnvoller ist es, beim Training auf spezielle Trainingssocken zu setzen. Diese liegen vergleichsweise eng an und bieten nicht viel Raum, um die Haut zu reizen.

Outfit Bestandteil Nr. 5: Sportunterwäsche

Die Vorteile von Sportunterwäsche ähneln in der Regel denen der Socken. Auch Sportunterwäsche besteht aus vergleichsweise dünnen Materialien und zeichnet sich durch ein hohes Maß an Atmungsaktivität aus.

Sie ist dazu in der Lage, die Bewegungen der Sportler/-innen mitzugehen und trägt überschüssigen Schweiß rasch ab.
Damit auch Outdoor Sportler, die es lieben, ihr Workout im Winter draußen zu absolvieren, auf ihre Kosten kommen, gibt es selbstverständlich auch lange Modelle für den Winter. Ihr Vorteil, die schützen den Körper vor dem Auskühlen, ohne unangenehm zu wärmen oder einzuschränken.

Outfit Bestandteil Nr. 6: (je nach Sportart) Handschuhe

Vor allem im Kraftbereich ist das Tragen von Handschuhen beliebt, wenn es darum geht, für eine erhöhte Griffkraft zu sorgen.
Dank der besagten Handschuhe kann sich der Sportler/ die Sportlerin vollends auf seine/ ihre Gewichte fokussieren, ohne sich über Schwielen, Blasen und Co. ärgern zu müssen.
Auch im Bereich Functional Training möchten viele nicht mehr auf diese kleinen „Extras“ verzichten. Mit ihrer Hilfe können nämlich nicht nur Hanteln, sondern unter anderem auch Kettle Bells, Ringe (zum Beispiel beim Hangeln) und ähnliche Gerätschaften umschlossen werden.

Damit der Sportler/ die Sportlerin auch in vollem Umfang von den Hanteln profitieren kann, ist es wichtig, dass einige Punkte beachtet werden. Neben der richtigen Passform spielt unter anderem das allgemeine Design eine große Rolle. So werden die unterschiedlichen Modelle unter anderem in verschiedenen Materialvarianten und sowohl mit als auch ohne Finger angeboten. Wer möchte, kann auch auf eine zusätzliche Handgelenksunterstützung setzen.

Outfit Bestandteil Nr. 7: (je nach Trainingslevel) Zusatzgewichte

Bei Zusatzgewichten handelt es sich um eine wunderbare Möglichkeit, bereits bekannte Übungen noch ein wenig abwechslungsreicher werden zu lassen.
Wahlweise können die besagten Zusatzgewichte an einen Trainingsgürtel angehängt werden, um zum Beispiel Klimmzüge oder Squats auf ein neues Level zu bringen.
Gerade dann, wenn sich Sportler und Sportlerinnen darüber ärgern, im Training gegebenenfalls ein wenig steckengeblieben zu sein, bieten Zusatzgewichte oft viel Spielraum.

Worauf sollte beim Outfitkauf geachtet werden?

Wie eingangs bereits erwähnt, ist es wichtig, dass sich der Sportler/ die Sportlerin beim Training wohlfühlt. Unter anderem können moderne Materialien, der richtige Schnitt und ein ansprechendes Design viel zu einem hohen Trainingskomfort beitragen.
Welche Kleidungsstücke und Accessoires letztendlich den Weg in die eigene Home Gym Garderobe finden sollten, ist von mehreren Faktoren abhängig.
Wer auf seinen Körper hört und gleichzeitig Aspekte, wie zum Beispiel Sicherheit und Bequemlichkeit, nicht außer Acht lässt, kann hier nachhaltig profitieren. Auch der Zusammenhang zwischen Trainingslook und Psyche sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Im Gegenteil! Besagter Wohlfühleffekt ist es schlussendlich auch, der dazu beitragen kann, dass der Innere Schweinehund keine allzu großen Chancen hat, sich einem fordernden Workout entgegenzustellen.
Auf der Suche nach dem „perfekten Trainingsoutfit“ ist jedoch auch hin und wieder ein wenig Mut gefragt, wenn es beispielsweise darum geht, sich von Althergebrachtem zu verabschieden. Wer zum Beispiel nie austestet, ob es nicht deutlich bequemer ist, in etwas engerer Kleidung zu joggen, findet möglicherweise nie heraus, ob er schon an seinen eigentlichen Ausdauergrenzen angekommen ist.

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