Faszienrollen und Faszienbälle

Viele Menschen leiden unter verklebten Faszien. Je nachdem, welche Areale des Körpers betroffen sind, kann es zu unterschiedlichen Beschwerden kommen.

Mit Hilfe einer Faszienrolle bzw. eines Faszienballs kann in vielen Fällen sowohl vorgebeugt als auch behandelt werden.
Doch worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen Faszienrollen und Faszienbällen? Und wann kommen welche Geräte zum Einsatz?

Faszienrollen und -bälle und ihre unterschiedlichen Einsatzbereiche

Faszienrollen auf Hometrainer.de eignen sich vor allem für eine Nutzung im Zusammenhang mit vergleichsweise großen Arealen. So können mit ihrer Hilfe zum Beispiel Beine und Arme von Verklebungen befreit werden. Wer ein wenig punktueller arbeiten möchte, entscheidet sich am besten für den Faszienball. Er lässt sich genau dort einsetzen, wo Verspannungen und Co. den Alltag erschweren.

Wer hier noch ein wenig intensiver arbeiten möchte, kann sich auch für eine Faszienrolle mit Noppen entscheiden. Diese sind dazu in der Lage, die behandelten Bereiche noch ein wenig mehr zu fordern und sorgen mit ihrer unebenen Oberfläche für zusätzliche Reize.

Welches Design dann bevorzugt wird, ist letztendlich natürlich vom persönlichen Geschmack abhängig.

Ist ein Faszienworkout kompliziert?  

Mit Hinblick auf das Arbeiten mit einem Faszienball bzw. einer Faszienrolle gilt in der Regel das altbekannte Motto: Übung macht den Meister!
Während die entsprechenden Übungen und das charakteristische Abrollen gerade zu Beginn noch oft als leicht-schmerzend empfunden werden, stellt sich meist schnell Besserung ein.

Nachdem sich die ersten Verklebungen gelöst haben, wird es in der Regel immer leichter, die betreffenden Stellen zu behandeln.
Aufgrund der Linderung der Beschwerden fällt es vielen Faszienrollen-Fans nicht schwer, am Ball zu bleiben.

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