Die richtige Regeneration

Vor allem zum Beginn einer sportlichen Karriere sind die Trainingsziele oft noch sehr ambitioniert.

Leider vergessen viele Hobby- und übrigens auch Profisportler in diesem Zusammenhang immer wieder, wie wichtig es ist, dem Körper (und dementsprechend den beanspruchten Muskeln) ein wenig Pause zu gönnen.
Wer sich hier überfordert, sorgt oft dafür, dass Workoutziele, wie zum Beispiel ein gesteigerter Muskelaufbau oder eine verbesserte Ausdauer, nicht oder später erreicht werden.

Doch wie kann ein Körper eigentlich richtig regenerieren? Worauf sollte geachtet werden? Grundsätzlich gilt, dass regelmäßige Pausen dem gesamten Organismus guttun. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Wellnesstag? Oder mit einer Massage?

Viele (und weitere) Tipps dieser Art lassen sich unter anderem in zahlreichen Büchern zum Thema nachlesen. Hierbei fällt immer wieder auf, dass jeder Mensch auf andere Weise entspannt. Während es die einen lieben, spazieren zu gehen, können sich die anderen für verschiedene Entspannungsübungen begeistern. Letztere können dann wahlweise auch mit ein wenig Hintergrund- und Meditationsmusik untermalt werden.

Fest steht: die „perfekte“ Trainingspause wird in der Regel vollkommen individuell von den betreffenden Sportlern wahrgenommen. Dementsprechend ist es hier am besten, auf den eigenen Körper zu hören und sich gleichzeitig im Zusammenhang mit individuellen Möglichkeiten rund um Cool Downs, Relaxen und Co. zu informieren.

Wer es schafft, Trainingstage und workout-freie Tage strikt voneinander zu trennen und beides zu genießen, sorgt dafür, dass die Motivation auch auf lange Sicht erhalten bleiben kann. Daher gilt: auch aktive Menschen dürfen es durchaus genießen, einen Gang zurückzuschalten, um dann mit noch mehr Elan an ihren Trainingszielen arbeiten zu können.  

Ob dann indoor oder outdoor regeneriert wird, ist vom persönlichen Geschmack – jedoch sicherlich zudem vom Wetter – abhängig.

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