Zirkeltraining

Viele Menschen denken beim klassischen Zirkeltraining noch an den Sportunterricht. Hier galt es oft, unterschiedliche Stationen „abzuarbeiten“, um so möglichst viele Muskelgruppen anzusprechen.

Die gute Nachricht ist jedoch: das moderne Zirkeltraining hat mit dem Sportunterricht von damals nicht mehr viel gemein. Wer möchte, kann sich in seinem Home Gym bzw. in seinen eigenen vier Wänden einen eigenen Kurs aufbauen.
Doch welche Gerätschaften dürfen beim Zirkeltraining nicht fehlen? Und worauf ist noch zu achten?

Es gibt mittlerweile viele Ratgeber, die sich mit genau diesen Fragen auseinandersetzen. Immer im Fokus: das individuelle Trainingsziel des Hobbysportlers.
Im Gegensatz zum klassischen Training wird beim Zirkeltraining meist auf Zeitintervalle gesetzt. Oder anders: hier geht es meist nicht darum, eine fixe Anzahl an Wiederholungen zu schaffen, sondern vielmehr um mehrere Zeitfenster, in denen die entsprechenden Übungen absolviert werden. Ist ein Zeitblock zu Ende, wird die Station gewechselt.

Mit ein wenig Fantasie stellt es kein Problem dar, auch auf einer vergleichsweise kleinen Grundfläche zu trainieren. Die bereits erwähnten Ratgeber zeigen auf, wie einfach es sein kann, sein Home Gym in einem Zirkel-Trainingsfläche zu verwandeln.
Wer sich auf der Suche nach einem Ratgeber aus dieser Kategorie befindet, wird vergleichsweise schnell mit der Frage „Welches Ziel möchte ich mit meinem Training erreichen?“ konfrontiert. Denn: es gibt durchaus Pläne bzw. Ideen, die sich verstärkt aus Kraft- bzw. Ausdauersportler richten.

Weiterhin spielt hierbei mittlerweile vor allem der Faktor „Flexibilität“ eine wichtige Rolle. Oder anders: heutzutage kann so gut wie jeder sportlich-aktive Mensch „zirkeln“ – selbstverständlich auch draußen.
Noch bessere Effekte lassen sich meist zusätzlich durch eine angepasste, bewusste Ernährung erreichen.

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